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BODEN FINDER
Strategische Neuausrichtung bei ter Hürne

Markenauftritt wird geschärft. Website wird im Oktober neu gelauncht.

In den vergangenen Jahren hat der Hersteller von Bodenbelägen ter Hürne aus Südlohn strategisch an seiner Neuausrichtung gearbeitet. Ein zentraler Baustein ist die Umsetzung der internen „Digitalen Agenda“. Die neue Website geht im Oktober an den Start.

Die strategische Neuausrichtung des Unternehmens fasst ein umfangreiches Maßnahmen-Paket zusammen, das nahezu jeden Bereich im Unternehmen betrifft. „Im Kern unserer Neuausrichtung steht die Profilierung der Marke ter Hürne. Sie soll zukünftig klarer positioniert sein. Wir stehen für wohngesunde Produkte – und zwar durchgängig in allen Sortimenten,“ erläutert Bernhard ter Hürne, der gemeinsam mit seinem Bruder Erwin das Familienunternehmen in zweiter Generation führt. Demzufolge wird auch das gesamte Sortiment des Unternehmens konsequent an der Priorität „gesundes Wohnen“ ausgerichtet.

Um die Produkte und den Anspruch der Marke ter Hürne für Handelspartner zukünftig noch mehr mit Leben zu füllen, baut das Unternehmen derzeit ein neues Ausstellungs- und Kommunikationszentrum am Unternehmenssitz.

Die Expansion in Exportmärkte ist ein weiterer Baustein in der Neuausrichtung. Die Präsenzen in Spanien, Frankreich und China werden weiter ausgebaut.

Das neue Ausstellungs- und Kommunikationszentrum
Der neue Web-Auftritt des Unternehmens zeigt sich rundum frisch und modern. In Stil und Tonalität wendet sich die Webseite insbesondere an Frauen als die Entscheider bei Einrichtungsfragen.

Digitale Agenda 2020: Neue Website im Oktober


Herzstück der digitalen Agenda ist die neue Internetplattform. Sie ist Teil eines digitalen Ökosystems. 

„Im Fokus steht die Digitalisierung von Marketing- und Vertriebsprozessen. Mit unserer Internetplattform schaffen wir einen zentralen Kanal, über den wir neue digitale Inhalte und Services anbieten. Diese bauen wir kontinuierlich aus. Ziel ist es den Verbrauchern auf der Customer Journey entlang ein durchgängiges Erlebnis zu bieten. Das gleiche gilt für unsere Vertriebspartner,“ beschreibt ter Hürne Marketingleiter Kay Skowronnek einen zentralen Schwerpunkt der digitalen Agenda.

Dazu entstand im Hintergrund ein PIM (Produkt-Informations-Management-System) mit inkludiertem MAM (Media-Asset-Management-System). Das System stellt sicher, dass die Produktinformationen und -medien für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe- und Vertriebskanälen verfügbar sind. Angedockt wurden unter anderem das Warenwirtschaft-System und das CRM, um insbesondere Handelspartnern digitale Services zu ermöglichen.

Auf der Grundlage der umfangreichen Vorarbeiten ist nun die neue Internetplattform für Verbraucher und nachgelagert für die Partner im B2B startbereit: Im Oktober launcht ter Hürne seine neue Website für Endkunden.


Rundum erneuert wurde ebenfalls das virtuelle Raumstudio. Nutzer können ihre eigenen Raumbilder hochladen und jeden ter Hürne Boden dort "verlegen".
Erneuerung des ter Hürne Look & Feels nach über 10 Jahren:  Mit dem Start der Internetplattform wird das Logo erstmals sichtbar 

Der neue Web-Auftritt des Unternehmens zeigt sich rundum frisch und modern, auch das Logo wurde neu designt. In Stil und Tonalität wendet sich die Webseite insbesondere an Frauen als die Entscheider bei Einrichtungsfragen.

Neu konzipiert ist auch das Raumstudio: Anwender können ihre eigenen Raumbilder hochladen und ihre Räume mit ter Hürne-Produkten ausstatten. Der neue Auftritt von ter Hürne wird sukzessive auf alle weiteren Kommunikationsmedien des Unternehmens ausgedehnt.

Im kommenden Jahr 2021 wird dann das B2B-Portal für Handelspartner folgen. Sämtliche händlerrelevanten Prozesse bietet ter Hürne dann durchgängig digital an. Partner des Unternehmens können beispielswiese Bestellungen online aufgeben oder den Bilderservice in Anspruch nehmen. Weitere Funktionen und Services sind in Planung, die ter Hürne in seiner Digitalen Agenda definiert hat.


Mit der digitalen Agenda haben Kay Skowronnek und sein Team ein umfangreiches Digitalisierungspaket umgesetzt. Die Internetplattform ist Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation. PIM und MAM bilden den Unterbau für die Versorgung von Produkt- und Media-Daten. Darüber hinaus wurden Schnittstellen zum CRM und ERP entwickelt.